Die Europameisterschaft 2012 – Bald geht’s los!

by Redaktion on 5. Dezember 2011

Während Länderspielpausen in der Bundesliga die Meinungen der Fußballfans teilen, so ist man sich bei internationalen Wettbewerben stets einig: Europa- und Weltmeisterschaften sind gut für das Team, stärken den Zusammenhalt in der Fußballgemeinschaft und sind einfach ein Hochgenuss des internationalen Profifußballs. Nachdem die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ein voller Erfolg war, fiebern nun alle Sportliebhaber der Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine entgegen.

Die Öffentlich-Rechtlichen haben ihre Position gesichert

(Quelle: Fotolia)

Europameisterschaft 2012 - Das Warten hat bald ein Ende!

Mit der Zeit haben viele Fußballfans für Länderspiele ihre ganz eigenen Rituale aufgebaut. Mal wird gemütlich mit einigen Freunden vor dem Fernseher geschaut und mal trifft man sich beim Public Viewing. Manch einer allerdings genießt auch das entspannte Schauen der Spiele vor dem heimischen TV-Empfangsgerät. Anders als bei vielen anderen Wettbewerben wie der Bundesliga oder dem DfB-Pokal werden die Spiele der großen Wettbewerbe auf internationaler Basis und mit Beteiligung der Deutschen Nationalmannschaft im Free-TV, zumeist auf ARD und ZDF, übertragen. Auch die EM 2012 wird wieder Millionen von Menschen vor die Fernseher locken. Wiederum zeigen ARD und ZDF die meisten Spiele des Wettbewerbs live. Und wieder hat man für die Übertragungsrechte Unsummen ausgeben müssen. Für die EURO 2012 hat man sich mit der UEFA auf Gelder in Höhe von 120 Millionen Euro verständigt. Dafür werden insgesamt 27 der 31 Spiele der Europameisterschaft 2012 auf den beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern übertragen. Das Interesse wird wohl auch 2012 wieder ungebrochen groß sein. Bei den Spielen der deutschen Nationalmannschaft waren während der letzten Wettbewerbe die Straßen wie leer gefegt, vor allem die Finalspiele fanden reißenden Zuspruch. In Spanien beispielsweise drängten sich bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika ganze 14 Millionen Menschen vor die Fernsehgeräte. Dabei ging es allerdings lediglich um ein Gruppenspiel. Gegen England konnte man damals Akzente setzen und stellte früh die Titelambitionen klar.

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